Freitag, 23 Okt 2020
"Es ist keine Option, nichts zu tun und wegzuschauen", sagte Asselborn nach der dritten blutigen Protestnacht in Minsk.
Foto: EU2017EE Estonian Presidency / CC BY 2.0 (via Wikimedia Commons)

Luxemburgs Außenminister fordert von EU mehr "Druck auf Lukaschenko"

Frankfurt (ots) - US-Präsident Donald Trump verzichtet in seinem Wahlkampf auf ein Programm und politische Ziele. Sein einziges Anliegen ist es, den politischen Gegner mit falschen Anschuldigungen und Lügen als einen Zerstörer der USA zu verteufeln und damit seine Anhängerinnen und Anhänger aufzuputschen. Bis zum Wahltag im November wird er sich wie beim Parteitag der Republikaner nicht mit den Problemen seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger beschäftigen. Und wenn er dies doch tut, werden es unhaltbare Versprechen sein, wie die, wonach es noch in diesem Jahr einen Impfstoff geben werde. Will der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden seinen Umfragen-Vorsprung in Wählerstimmen ummünzen, darf er sie sich von dieser Stimmungsmache nicht beeindrucken lassen. Er und die Demokraten müssen zudem genauer erklären, wie sie den Menschen helfen wollen. Es wird nicht genügen, einen Aufstand der Anständigen zu beschwören und damit auf die Anti-Trump-Stimmung zu setzen.



Quelle: ots/Frankfurter Rundschau
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